F4 Rennkalender 2016

Sieben Rennwochenenden im Rahmen des ADAC GT Masters

Mit Vollgas voraus in die zweite Saison: Nach dem erfolgreichen Debütjahr der ADAC Formel 4 stellt der ADAC die Weichen für 2016. Die Nachwuchstalente der Highspeedschule des ADAC starten in der kommenden Saison an sieben Rennwochenenden im Rahmen des ADAC GT Masters.

Highlight auf dem Lausitzring mit ADAC GT Masters und DTM

 

Zu den Highlights der sieben Rennwochenenden zählt ein gemeinsamer Start mit DTM und ADAC GT Masters am ersten Juniwochenende auf dem Lausitzring. Eine achte Veranstaltung auf einer deutschen Rennstrecke ist geplant.

Vorläufiger ADAC Formel 4-Kalender 2016*
 

15.04. - 17.04.2016

 

etropolis Motorsport Arena Oschersleben

29.04. - 01.05.2016

 

Sachsenring

03.06. - 05.06.2016

 

Lausitzring

22.07. - 24.07.2016

 

Red Bull Ring/Österreich

05.08. - 07.08.2016

 

Nürburgring

19.08. - 21.08.2016

 

Circuit Park Zandvoort/Niederlande

30.09. - 02.10.2016

 

Hockenheimring Baden-Württemberg

* eine weitere Veranstaltung in Planung
 
Alle fünf permanenten Rennstrecken in Deutschland - die etropolis Motorsport Arena Oschersleben, der Sachsenring, der Lausitzring, der Nürburgring und der Hockenheimring Baden-Württemberg - sind ebenso Teil des Kalenders wie der Red Bull Ring in Österreich und erstmals der Circuit Park Zandvoort in den Niederlanden. Ein besonderer Leckerbissen erwartet die Fans beim Rennen in der Lausitz. Vom 03. bis 05. Juni tritt die ADAC Formel 4 dort gemeinsam mit dem ADAC GT Masters sowie der DTM zu einem Highlight-Event an. Bereits in ihrer Debütsaison 2015 gastierte die ADAC Formel 4 im Rahmen der populären Tourenwagenserie.
 
Die zweite Saison der ADAC Formel 4 beginnt vom 15. bis 17. April 2015 in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben. Neben dem Saisonauftakt startet die Formel-Nachwuchsserie des ADAC noch viermal auf deutschen Rennstrecken: Auf dem Sachsenring (29. April bis 01. Mai), dem Lausitzring (03. bis 05. Juni), dem Nürburgring (05. bis 07. August) sowie beim Saisonfinale in Hockenheim (30. September bis 02. Oktober). Zweimal startet die Nachwuchsserie 2016 im Ausland: Auf der Formel-1-Strecke des Red Bull Ring in Österreich (22. bis 24. Juli) sowie erstmalig im niederländischen Zandvoort (19. bis 21. August).
 
"Das Debütjahr unserer ADAC Formel 4 war ein voller Erfolg und auch für 2016 haben wir ein attraktives Gesamtpaket geschnürt", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. "Schon 2015 hat die ADAC Formel 4 mit einem sehr hohen Niveau beeindruckt und eine tolle sportliche Entwicklung genommen. Ich bin überzeugt, dass es auf diesem Niveau weitergeht."
 
ADAC-Motorsportchef Lars Soutschka ergänzt: "Nach dem großen Erfolg der ADAC Formel 4 in ihrer Debütsaison sind wir sehr zuversichtlich, auch 2016 die optimale Plattform für den Einstieg in den professionellen Motorsport bieten zu können. Das Umfeld aus ADAC GT Masters und DTM könnte kaum attraktiver sein für unsere jungen Nachwuchstalente."
 
Auch in der Saison 2016 setzt die ADAC Formel 4 auf ihre bewährten Partner. Zum Einsatz kommen von einem Abarth-Turbomotor angetriebene Formel 4-Rennautos mit Chassis des italienischen Herstellers Tatuus. Der aus der Formel 1 bekannte, italienische Premium-Reifenhersteller Pirelli sowie Felgenhersteller Motec rüsten die ADAC Formel 4 aus. Der Federungs- und Fahrwerkshersteller Eibach sowie DEKRA, eine der weltweit führenden Expertenorganisationen, sind Serienpartner. Die Auto Zeitung ist weiterhin offizieller Medienpartner. TV-Partner SPORT1 hat sich vorzeitig die Live-TV-Rechte an der ADAC Formel 4 bis einschließlich 2017 gesichert und überträgt die Rennen live im Free-TV sowie Online und auch auf mobilen Endgeräten.
 
Die ADAC Formel-Nachwuchsförderung ist seit vielen Jahren Ausgangspunkt für künftige Motorsport-Stars. In der Vergangenheit begannen Formel-1-Fahrer wie der vierfache Weltmeister und ADAC Formel 4-Schirmherr Sebastian Vettel, Vize-Weltmeister Nico Rosberg, Nico Hülkenberg oder Ralf Schumacher sowie DTM-Stars wie Pascal Wehrlein, Martin Tomczyk oder Timo Glock ihre erfolgreichen Karrieren in den ADAC Nachwuchs-Formelserien.

Foto: P1 | Dirk Pommert