ADAC GT Masters

Starten dürfen im ADAC GT Masters seriennahe Sportwagen, die nach dem weltweit gültigen GT3-Reglement gebaut sind.
Die Fahrzeuge leisten zwischen 500 und 650 PS und wiegen zwischen 1.200 und 1.310 kg.

Die Motoren sind zumeist Serientriebwerke mit motorsportspezifischen Anpassungen. Die Seriennähe der Sportwagen garantiert eine Vielzahl von unterschiedlichen Technikkonzepten, bei der Antriebsart ist allerdings ausschließlich Heckantrieb zugelassen.

Die Chancengleichheit zwischen den verschiedenen Konzepten stellt ein komplexes System, „Balance of Performance“ ( BOP) sicher, das über Gewicht oder
Motorleistung die Performance reguliert. Im Saisonverlauf wird dies fortwährend überprüft und bei Bedarf angepasst.

Das internationale Fahrerfeld besteht aus 15 Nationen. Zwei Fahrer teilen sich jeweils ein Auto, zur Rennmitte ist ein Fahrerwechsel Pflicht.
Die Startaufstellung für die Rennen wird im Qualifying ermittelt. Für jedes der zwei Rennen wird ein separates Zeittraining ausgetragen, jeder Fahrer fährt
eines davon. Die Rennen werden nach dem „Indianapolis-Start“ gestartet und führen über eine Distanz von 60 Minuten.

SPORT1 begleitet die komplette Saison des ADAC GT Masters und zeigt auch 2017 alle Rennen ausführlich mit Countdown und Analyse live. Übertragungsbeginn ist samstags und sonntags in der Regel ab 13:00 Uhr.

Es werden 14 Saisonrennen an sieben Rennwochenenden mit Auslandsgastspielen in Österreich und den Niederlanden ausgetragen:

  • 28.04. – 30.04.  Oschersleben
  • 19.05. - 21.05.  Lausitzring
  • 09.06. - 11.06.  Red Bull Ring
  • 21.07. - 23.07.  Zandvoort
  • 04.08. - 06.08.  Nürburgring
  • 15.09. - 17.09.  Sachsenring
  • 22.09. - 24.09.  Hockenheimring

Die aktuelle Wertung in der Meisterschaft finden Sie hier >>> GT Masters Wertung

ADAC TCR Germany

Teilnahmeberechtigt sind Fahrzeuge nach dem international einheitlichem TCR-Reglement. Angetrieben werden die Tourenwagen wie Audi RS3, Honda Civic, Opel Astra, Seat Leon und VW Golf etc. von Zweiliter-Turbomotoren mit rund 330 PS. Es ist ausschließlich Frontantrieb zugelassen, alle Fahrzeuge der ADAC TCR Germany starten auf Einheitsreifen von Exklusivpartner Hankook.

Ein System der Fahrzeugeinstufung (Balance of Performance) stellt die Chancengleichheit sicher. Für die Fahrzeugeinstufung zeichnet sich die TCR International Series verantwortlich.

Jedes Rennwochenende beginnt mit zwei Freien Trainings über 30 Minuten, in denen sich die Fahrer mit den Strecken vertraut machen können. Es folgen zwei aufeinanderfolgende Qualifyings. Das Qualifying 1 wird in zwei Gruppen geteilt (anhand der Trainingsergebnisse: Gruppe A: P2-4-6-8 usw, Gruppe B: P1-3-5–7 usw.). Jeweils die sechs Besten beider Gruppen kommen in Q2 und kämpfen anschließend in einem „Shoot Out“ zehn Minuten um die Pole Position.

In der Startaufstellung reiht sich ab Platz 7 pro Qualifying-Gruppe eine Gruppe links und die andere rechts hinter die besten 12 ein. In den zweiten Lauf starten die zehn Schnellsten des Shoot Outs in umgekehrter Reihenfolge, der Zehntplatzierte startet so im zweiten Rennen von Position eins. Ab Position 11 gehen die Piloten auch im zweiten Rennen in der Reihenfolge des Qualifyings ins Rennen.

An jedem Wochenende werden zwei Rennen ausgetragen, eins am Samstag, das zweite am Sonntag.

Jeder Lauf wird über 30 Minuten ausgetragen, der Start erfolgt stehend.

Alle Termine der ADAC TCR Germany 2017:

  • 28.04. – 30.04.  Oschersleben
  • 09.06. - 11.06.  Red Bull Ring
  • 07.07. - 09.07.  Oschersleben
  • 21.07. - 23.07.  Zandvoort
  • 04.08. - 06.08.  Nürburgring
  • 15.09. - 17.09.  Sachsenring
  • 22.09. - 24.09.  Hockenheimring

Die aktuelle Wertung in der Meisterschaft finden Sie hier >>> TCR Wertung 2017